Kopie von MRT – Magnetresonanztomographie

Diese Leistung finden Sie an folgenden Standorten:

München West
München Süd

Dr. med. Holger-Burghart Töpfer

Dr. med. Holger-Burghart Töpfer

High-End-Geräte – auch für Patienten mit Platzangst

Die MRT ist ein strahlungsfreies und unschädliches Verfahren zur Schnittbilddiagnostik des gesamten Körpers. Die Untersuchung ist wegen fehlender Strahlenbelastung auch besonders gut für junge Patienten, Kinder und für Schwangere ab dem 3. Schwangerschafts-Monat geeignet. 
 

Unsere Anwendungsbereiche:

Die Kernspintomographie der großen und kleinen Gelenke, der Knochen und Weichteile erlaubt es Verletzungsfolgen, entzündliche Veränderungen (z.B. Rheuma), Abnützungserscheinungen (z.B. Arthrose) und Tumore mit optimalem Kontrast darzustellen. Dabei ist in manchen Fällen die Gabe eines sehr gut verträglichen MR-Kontrastmittels in eine Armvene erforderlich. Bei speziellen Fragestellungen kann eine direkte Kontrastmittelgabe in das Gelenk (direkte MR-Arthrographie) zur genauen Beurteilung der Gelenkbinnenstrukturen notwendig sein. Eine Vorbereitung ist nicht nötig.
Dr. med. Holger-Burghart Töpfer

Dr. med. Holger-Burghart Töpfer

 
Mit der Kernspintomographie (MR-Angiographie) werden nicht invasiv Gefäßengen, Gefäßverschlüsse, pathologische Gefäßaufweitungen oder Missbildungen der Gefäße zuverlässig dargestellt. Dabei kann man heute fast alle Gefäße des Körpers gut abbilden (z.B. hirnversorgende Gefäße, große Körpergefäßesowie Becken- und Bein-Gefäße). Bei dieser Untersuchung ist meist die Gabe eines sehr gut verträglichen MR-Kontrastmittel in eine Armvene erforderlich.
Dr. med. Thomas Bauer

Dr. med. Thomas Bauer

 
Mit der Kernspintomographie lassen sich bös- oder gutartige Neubildungen (Tumore), entzündliche Erkrankungen und Verletzungsfolgen der Bauch- und Beckenorgane ohne Strahlenbelastung zuverlässig darstellen. Spezielle Verfahren wie MRCP zur Beurteilung der Gallengänge oder MR-Sellinkzur Beurteilung des Dünndarmes können zum Teil endoskopische Untersuchungen ersetzen oder zumindest ergänzen. In den meisten Fällen ist eine Gabe von Kontrastmittel in eine Armvene erforderlich.
Dr. med. Holger-Burghart Töpfer

Dr. med. Holger-Burghart Töpfer

 
Die Kernspintomographie ist die Methode der Wahl, um bös- oder gutartige Neubildungen (Tumore, Metastasen), entzündliche Erkrankungen (z.B. Multiple Sklerose), Durchblutungsstörungen des Gehirns (z.B. Schlaganfall) und Unfallfolgen (z.B. Blutungen) nachzuweisen. Bei sogenannten neurodegenerativen Erkrankungen (z.B. Morbus Alzheimer) kann der Verdacht durch die Kernspintomographie oft entkräftet werden. In den meisten Fällen ist eine Gabe von Kontrastmittel in eine Armvene erforderlich.

Dr. med. Edgar Bendik

 
Die Darstellung der Halsweichteile ist aufgrund des hervorragenden Weichteilkontrastes eine Domäne der Kernspintomographie. So können entzündliche oder tumoröse Weichteilprozesse, wie auch krankhafte Veränderungen der Speicheldrüsen, der Lymphknoten oder der Gefäße sicher nachgewiesen werden. In den meisten Fällen ist eine Gabe von Kontrastmittel in eine Armvene erforderlich. Die Kernspintomographie der Kiegfergelenke ist eine spezielle Methode, mit der Entzündungen oder Verschleiß (Arthrose) der Kiefergelenke dargestellt werden.

Dr. med. Thomas Bauer

 
Die Kernspintomographie weist Bandscheibenvorfälle (Prolabierungen), Engen des Rückenmarkkanales (Spinalstenosen), tumoröse wie auch entzündliche, Verschleiß-bedingte (degenerative) oder Verletzungs-bedingte Veränderungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks sicher nach. In bestimmten Fällen kann die Gabe eines sehr gut verträglichen MR-Kontrastmittels über eine Injektion (Spritze) in eine Armvene erforderlich sein.
Dr. med. Yvonne Grimm

Dr. med. Yvonne Grimm (rechts)

In allen Körperregionen können nach Operationen Kontrolluntersuchungen notwendig sein und ohne Strahlenbelastung durchgeführt werden. In bestimmten Fällen kann die Gabe eines sehr gut verträglichen MR-Kontrastmittels über eine Injektion (Spritze) in eine Armvene erforderlich sein.
Dr. med. Birgit Denner

Dr. med. Birgit Denner

 
Die digitale Mammographie ist die Röntgenuntersuchung der Brustdrüse (lat. mamma) und das Basisverfahren der Brustdiagnostik wie sie auch im dt. Mammographie-Screeningprogramm angewendet wird.
Sie wird an speziellen Röntgengeräten durchgeführt. In unserer Praxis an einem volldigitalen Mammographiegerät mit 3D-Tomosynthese.

 

Mehr Informationen finden Sie HIER

Rasche MRT-Diagnostik – schneller wieder schmerzfrei sein!

Gesundheit, Diagnostik und Therapie sind ein sehr komplexes Thema. Hierbei geht es darum, dass der PatientIn bei Beschwerden und Schmerzen schnellstmöglich und kurzfristig eine Diagnose bekommt, die dann zielgerichtet von dem behandelnden Arzt seines Vertrauens therapiert werden kann.

Akute  Schmerzen

Bei einem akuten oder auch chronischen Schmerz ist es besonders wichtig, eine schnelle und exakte Diagnose zu erstellen, um möglichst rasch eine adäquate Therapie zu entwickeln. Unser Körper hat ein intensives Schmerzgedächtnis. Diese schlechten Erinnerungen sollten vermieden werden. 

Als erfahrene Radiologen liefern wir Ihnen in kürzester Zeit eine genaue Diagnose und können helfen, gemeinsam mit dem behandelnden Arzt und/oder Physiotherapeuten eine geeignete Therapie zu entwickeln.

Warum ist es wichtig, zuerst eine Kernspintomographie (MRT) zu machen?

Zuerst die Diagnose, dann die Therapie. Das ist essentiell. Hat man schnellstmöglich eine korrekte Diagnose, kann die Therapie zielgerichtet eingeleitet und so möglichst rasch eine Heilung herbeigeführt werden.

Dr. med. Peter Roman K ck, Dr. med. Yvonne Grimm, Dr. med. Thomas Bauer. Dr. med. Birgit Denner. Dr. med. Niklas Manthey

Dr. med. Peter Roman Köck, Dr. med. Yvonne Grimm, Dr. med. Thomas Bauer, Dr. med. Birgit Denner, Dr. med. Niklas Manthey

Detailgetreu und strahlenfrei

Braucht man immer gleich eine radiologische Untersuchung?

In den meisten Fällen ist für eine exakte Diagnose die Durchführung einer kernspintomographischen Untersuchung notwendig. Die Kernspintomographie ist ‚State of the Art‘ in der Diagnostik von Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen. Mit diesem Verfahren werden strahlenfrei detailgetreue Schnittbilder von Gelenken und Wirbelsäule erstellt.

Gibt es eine Strahlenbelastung?

Nein, die MRT ist ein strahlungsfreies und unschädliches Verfahren zur Schnittbilddiagnostik des gesamten Körpers. Die Untersuchung ist wegen fehlender Strahlenbelastung auch besonders gut geeignet für Jugendliche und Kinder. Voraussetzung für die richtige Therapie durch den behandelnden Arzt ist immer eine zügige exakte Diagnose.

Individuell und persönlich

Die enge Zusammenarbeit von uns als Radiologen mit dem jeweils behandelnden Arzt ist für uns sehr wichtig. Wir stellen sicher, dass Sie immer von derselben RadiologIn betreut werden. Diese Kontinuität ist besonders wichtig für die Bewertung der Untersuchungen, gerade auch bei langwierigeren Therapien, wenn Verlaufskontrollen erforderlich sind. Wir begleiten Sie individuell und persönlich.

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Welche Geräte stehen Ihnen in unseren Praxen zur Verfügung?

An allen unseren Standorten stehen Ihnen hochmoderne Kernspintomographen der Marke Siemens mit 1,5 Tesla Feldstärke zur Verfügung.

An unserem Standort in der Kistlerhofstraße verfügen wir über ein Siemens Aera der neusten Generation mit weiter und kurzer Röhre (halboffenes System) für besonderen Patientenkomfort. Unsere MR-Mammographien führen wir aufgrund der speziellen Ausstattung ebenfalls an diesem Gerät durch.

Patientenfragebogen

Vor einer MRT-Untersuchung bitten wir den Patienten, einen Fragebogen auszufüllen, den Sie in unserem Downloadbereich finden. Sie können den Fragebogen gerne bereits ausgefüllt zu Ihrem Untersuchungstermin mitbringen.

Dr. med. Holger-Burghart Töpfer

Dr. med. Holger-Burghart Töpfer