Achillessehnenriss – woran man ihn erkennt und wie die Diagnose gesichert wird
Was ist ein Achillessehnenriss?
Ein plötzlicher Knall in der Wade, stechende Schmerzen oberhalb der Ferse oder das Gefühl, als hätte jemand gegen das Bein getreten: Viele Betroffene beschreiben einen Achillessehnenriss genau so. Die Verletzung tritt häufig während einer sportlichen Belastung auf und sorgt sofort für Verunsicherung. Ist die Achillessehne tatsächlich gerissen oder handelt es sich lediglich um eine Muskelzerrung?
Gerade sportlich aktive Menschen suchen nach einem plötzlichen Schmerz in der Wade schnell nach Antworten. Kann ich noch auftreten? Muss ich sofort zum Arzt? Ist ein MRT notwendig? Und wie lässt sich ein Achillessehnenriss sicher erkennen?
Eine frühzeitige Diagnostik ist entscheidend, um das Ausmaß der Verletzung zuverlässig zu beurteilen und die weitere Behandlung gezielt zu planen. Moderne bildgebende Verfahren wie Ultraschall und in erster Linie auf Grund ihrer Präzision die MRT (Magnetresonanztomographie) ermöglichen heute eine detaillierte Beurteilung der Achillessehne und helfen dabei, Teilrisse, vollständige Rupturen und andere Verletzungen sicher voneinander zu unterscheiden.
In der Radiologie München Süd West stehen hierfür moderne Untersuchungsverfahren sowie erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie zur Verfügung.
Patientin in der Radiologie München Süd West mit Dr. Martin Henninger
Woran erkennt man einen Achillessehnenriss?
Ein Achillessehnenriss entsteht meist plötzlich und macht sich unmittelbar bemerkbar. Typischerweise berichten Patienten über einen lauten Knall oder das Gefühl eines Tritts gegen die Wade. Kurz darauf fällt das Gehen schwer und das Abrollen des Fußes ist häufig nur noch eingeschränkt möglich.
Typische Symptome eines Achillessehnenrisses sind:
- plötzlich einschießender Schmerz in der Wade
- hörbares Schnappen oder Knallen
- Gefühl eines Tritts gegen das Bein
- Schmerzen oberhalb der Ferse
- deutlicher Kraftverlust beim Abstoßen des Fußes
- Schwierigkeiten beim Zehenstand
- Schwellung im Bereich der Achillessehne
- Bluterguss im Bereich der Wade oder Ferse
- eingeschränkte Belastbarkeit beim Gehen
Nicht jeder Achillessehnenriss verursacht dauerhaft starke Schmerzen. Besonders Teilrisse werden häufig unterschätzt, da Betroffene teilweise noch kurze Strecken gehen können. Allein anhand der Beschwerden lässt sich deshalb nicht sicher beurteilen, ob die Achillessehne vollständig oder nur teilweise verletzt ist.
Eine gezielte radiologische Untersuchung liefert hier die notwendige Sicherheit.
Typische Symptome eines Achillessehnenrisses
Plötzlicher Knall in der Wade
Deutlicher Kraftverlust beim Abrollen
Schwellung oder Bluterguss an der Ferse
Unfähigkeit zum Zehenstand
Welche Aufgaben hat die Achillessehne?
Die Achillessehne verbindet die Wadenmuskulatur mit dem Fersenbein und ist die stärkste Sehne des menschlichen Körpers. Sie überträgt die Kraft der Wadenmuskulatur auf den Fuß und ermöglicht Bewegungen wie Gehen, Laufen, Springen und das Abdrücken vom Boden.
Bei jeder sportlichen Belastung wirken hohe Zugkräfte auf die Sehne. Reißt sie vollständig, kann diese Kraft nicht mehr ausreichend übertragen werden. Dadurch verlieren Betroffene häufig die Fähigkeit, den Fuß kraftvoll nach unten zu drücken oder auf den Zehenspitzen zu stehen.
Trotz ihrer hohen Belastbarkeit kann die Achillessehne durch wiederholte Überlastung, altersbedingte Veränderungen oder Vorschädigungen anfälliger für einen Riss werden.
Wie entsteht ein Achillessehnenriss beim Sport?
Ein Achillessehnenriss entsteht meist durch eine plötzliche, hohe Belastung der Sehne. Besonders häufig reißt sie während einer explosiven Bewegung, wenn die Wadenmuskulatur innerhalb kürzester Zeit große Kräfte auf die Achillessehne überträgt.
Typische Auslöser sind:
- schnelle Sprintbewegungen
- abrupte Stoppbewegungen
- plötzliche Richtungswechsel
- Sprünge
- ruckartige Antritte
- unerwartete Ausweichbewegungen
Besonders häufig tritt ein Achillessehnenriss bei Sportarten wie Tennis, Fußball, Badminton, Squash, Basketball oder Handball auf. Aber auch beim Joggen oder Wandern kann die Sehne reißen, wenn sie bereits vorgeschädigt ist.
Nicht immer ist allein die sportliche Belastung verantwortlich. Häufig bestehen bereits Veränderungen der Sehne, die über längere Zeit entstanden sind und zunächst keine Beschwerden verursachen. Wiederholte Überlastungen, altersbedingte Verschleißerscheinungen oder chronische Reizungen können die Belastbarkeit der Achillessehne schrittweise verringern. Schließlich reicht eine einzige Bewegung aus, damit die Sehne vollständig oder teilweise reißt.
Achillessehnenriss oder Zerrung – woran erkennt man den Unterschied?
Nach einer akuten Sportverletzung fällt es Betroffenen häufig schwer einzuschätzen, wie schwer die Verletzung tatsächlich ist. Nicht jede schmerzhafte Wadenverletzung bedeutet automatisch, dass die Achillessehne gerissen ist. Umgekehrt wird ein Achillessehnenriss häufig zunächst als harmlose Muskelzerrung fehlgedeutet.
Eine Muskelzerrung betrifft die Muskulatur der Wade. Dabei bleiben die Sehnenfasern in der Regel intakt. Die Schmerzen treten überwiegend unter Belastung auf und die Kraft des Fußes bleibt meist erhalten.
Bei einem Achillessehnenriss zeigen sich dagegen häufig deutlich stärkere Funktionseinschränkungen.
Hinweise auf eine gerissene Achillessehne sind:
- fehlende Kraft beim Abrollen des Fußes
- eingeschränkter oder unmöglicher Zehenstand
- deutlich verminderte Kraft beim Abdrücken
- tastbare Unterbrechung der Sehne
- Schwellung oder Bluterguss im Bereich der Achillessehne
- plötzliches Schnappen während der Belastung
Dennoch gilt: Selbst bei einem vollständigen Riss können manche Patienten noch einige Schritte gehen. Die Gehfähigkeit allein schließt einen Achillessehnenriss daher keineswegs aus.
Wann sollte die Achillessehne radiologisch untersucht werden?
Plötzliche Schmerzen in der Wade oder im Bereich der Achillessehne sollten nicht unterschätzt werden. Wer während des Sports ein Schnappen oder Knallen wahrnimmt oder den Fuß anschließend nur eingeschränkt belasten kann, sollte die Beschwerden zeitnah ärztlich abklären lassen.
Eine radiologische Untersuchung ist besonders sinnvoll bei:
- plötzlichen Schmerzen nach einer Sportverletzung
- hörbarem Knall während der Belastung
- Schwellung oder Bluterguss
- eingeschränkter Belastbarkeit
- Problemen beim Zehenstand
- Verdacht auf einen Teilriss
- Verdacht auf einen vollständigen Achillessehnenriss
- unklaren oder länger anhaltenden Beschwerden
Eine frühzeitige Diagnosesicherung ermöglicht eine gezielte Therapieplanung und trägt dazu bei, Fehlheilungen sowie langfristige Funktionseinschränkungen zu vermeiden.
Gerade bei Sportverletzungen liefert die moderne radiologische Bildgebung entscheidende Informationen für die weitere Behandlung.
Welche Rolle spielen Ultraschall und MRT bei der Diagnose?
Besteht der Verdacht auf einen Achillessehnenriss, ist eine schnelle und sichere Diagnostik entscheidend. Ziel der radiologischen Untersuchung ist es, das Ausmaß der Verletzung genau zu bestimmen und zwischen einem Teilriss, einem vollständigen Riss oder anderen Ursachen der Beschwerden zu unterscheiden.
Je nach Fragestellung kommen dabei Ultraschall und Magnetresonanztomographie zum Einsatz. Beide Verfahren ergänzen sich und liefern wichtige Informationen für die weitere Behandlung.
Ultraschall: die schnelle Erstbeurteilung
Die Sonographie eignet sich häufig als erster Schritt der Bildgebung. Sie ermöglicht eine dynamische Untersuchung der Achillessehne und kann bereits wichtige Hinweise auf eine Verletzung liefern.
Mit einer Ultraschalluntersuchung lassen sich unter anderem erkennen:
- Unterbrechungen der Sehnenfasern
- Schwellungen der Achillessehne
- Flüssigkeitsansammlungen
- Blutergüsse
- Verdickungen oder degenerative Veränderungen der Sehne
Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Achillessehne während der Bewegung untersucht werden kann. Dadurch lassen sich Funktionsstörungen teilweise unmittelbar beurteilen.
Weitere Informationen zur Untersuchung finden Sie auf unserer Leistungsseite Sonographie.
MRT: die präzise Diagnostik bei Achillessehnenverletzungen
Reicht der Ultraschall für eine eindeutige Beurteilung nicht aus oder besteht der Verdacht auf einen Teilriss oder komplexere Verletzungen, liefert ein MRT besonders aussagekräftige Bilder.
Die Magnetresonanztomographie zeigt nicht nur die Achillessehne selbst, sondern auch die umliegenden Muskeln, Sehnen, Bänder und Weichteile in hoher Detailgenauigkeit. Dadurch lässt sich die Verletzung umfassend beurteilen.
Ein MRT der Achillessehne hilft unter anderem bei:
- der genauen Lokalisation des Risses
- der Unterscheidung zwischen Teilriss und vollständigem Achillessehnenriss
- der Beurteilung der gerissenen Sehnenfasern
- dem Nachweis von Begleitverletzungen der Wadenmuskulatur
- der Abgrenzung gegenüber Muskelverletzungen oder anderen Sehnenverletzungen
- der Therapieplanung
- der Operationsplanung
Gerade bei sportlich aktiven Patienten liefert das MRT wichtige Informationen darüber, wie stark die Sehne geschädigt ist und welche Behandlung sinnvoll erscheint.
Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Leistungsseite MRT sowie zum MRT Sprunggelenk und MRT Fuß.
Wann ist ein MRT der Achillessehne besonders sinnvoll?
Nicht jeder Patient benötigt sofort ein MRT. In bestimmten Situationen liefert die Untersuchung jedoch entscheidende Zusatzinformationen.
Ein MRT wird häufig empfohlen bei:
- Verdacht auf einen Teilriss
- unklaren Beschwerden trotz Ultraschall
- anhaltenden Schmerzen
- wiederkehrenden Beschwerden der Achillessehne
- komplexen Sportverletzungen
- Vorbereitung einer möglichen Operation
- unklaren Befunden nach der klinischen Untersuchung
Durch die hohe Bildqualität lassen sich auch kleinere Verletzungen erkennen, die in der körperlichen Untersuchung nicht eindeutig nachweisbar sind.
Wie läuft ein MRT der Achillessehne ab?
Viele Patienten haben vor einer MRT Untersuchung Fragen. Tatsächlich ist die Untersuchung unkompliziert und schmerzfrei.
Während des MRT liegen Sie bequem auf einer Untersuchungsliege. Das betroffene Bein wird so gelagert, dass die Achillessehne optimal dargestellt werden kann. Während der Untersuchung sollten Sie möglichst ruhig liegen, damit hochauflösende Bilder entstehen können.
Die Untersuchung dauert in der Regel ca. 15 Minuten.
Ein Kontrastmittel ist bei der Fragestellung Achillessehnenriss in den meisten Fällen nicht erforderlich.
Da das MRT mit Magnetfeldern arbeitet, entsteht keine Strahlenbelastung.
Nach Abschluss der Untersuchung werden die Aufnahmen von erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten für Radiologie sorgfältig ausgewertet. Dabei wird nicht nur beurteilt, ob die Achillessehne gerissen ist, sondern auch:
- wie groß der Riss ist,
- an welcher Stelle die Verletzung liegt,
- ob Begleitverletzungen vorliegen,
- und welche Befunde für die weitere Behandlung relevant sind.
Bilder und Befund können anschließend direkt über das Online Patientenportal zur Verfügung gestellt werden. Auf Wunsch erfolgt zudem eine persönliche Besprechung der Untersuchungsergebnisse.
Wer hat ein erhöhtes Risiko für einen Achillessehnenriss?
Grundsätzlich kann ein Achillessehnenriss jeden treffen. Einige Faktoren erhöhen jedoch das Risiko.
Dazu gehören:
- regelmäßige Sportarten mit Sprint und Sprungbelastungen
- unzureichendes Aufwärmen vor dem Training
- verkürzte Wadenmuskulatur
- wiederkehrende Überlastung der Achillessehne
- bereits bestehende Sehnenreizungen
- degenerative Veränderungen der Sehne
- plötzlich deutlich gesteigerte Trainingsbelastung
Besonders häufig betroffen sind Freizeitsportler zwischen dem 30. und 50. Lebensjahr. Viele Patienten berichten bereits Wochen oder Monate vor der eigentlichen Verletzung über wiederkehrende Schmerzen oder Spannungsgefühle im Bereich der Achillessehne. Diese Warnzeichen sollten ernst genommen werden.
Kann die Achillessehne auch nur teilweise reißen?
Ja. Neben vollständigen Achillessehnenrissen kommen auch Teilrisse vor. Dabei sind nicht alle Sehnenfasern betroffen. Die Beschwerden können deshalb weniger ausgeprägt sein als bei einer vollständigen Ruptur.
Typische Anzeichen eines Teilrisses sind:
- plötzlich auftretende Schmerzen bei Belastung
- Schwellung im Bereich der Achillessehne
- eingeschränkte Leistungsfähigkeit beim Sport
- Belastungsschmerzen beim Gehen oder Treppensteigen
- anhaltende Beschwerden trotz Schonung
Gerade Teilrisse werden häufig übersehen oder zunächst als Zerrung interpretiert. Ohne eine gezielte Bildgebung, wie ein MRT, lässt sich das Ausmaß der Verletzung häufig nicht sicher beurteilen.
Kann man einen Achillessehnenriss selbst testen?
Viele Patienten suchen nach einem Selbsttest, um herauszufinden, ob die Achillessehne gerissen ist.
Tatsächlich gibt es klinische Untersuchungen wie den sogenannten Thompson Test. Dabei wird die Wadenmuskulatur zusammengedrückt, während der Patient auf dem Bauch liegt. Bewegt sich der Fuß dabei nicht wie erwartet nach unten, kann dies auf einen Achillessehnenriss hindeuten.
Ein solcher Test liefert jedoch lediglich erste Hinweise und ersetzt keine ärztliche Untersuchung. Insbesondere Teilrisse oder komplexere Verletzungen lassen sich dadurch nicht zuverlässig erkennen.
Erst die Kombination aus körperlicher Untersuchung und moderner Bildgebung ermöglicht eine sichere Diagnose.
Warum ist eine schnelle Diagnose so wichtig?
Ein Achillessehnenriss sollte möglichst früh erkannt werden. Je länger eine Verletzung unbehandelt bleibt, desto größer ist das Risiko, dass die Sehnenenden auseinanderweichen oder die Sehne ungünstig verheilt.
Eine frühzeitige Diagnostik ermöglicht:
- eine sichere Unterscheidung zwischen Zerrung, Teilriss und vollständigem Riss
- eine individuell abgestimmte Therapieplanung
- die Entscheidung zwischen konservativer und operativer Behandlung
- eine gezielte Belastungssteuerung während der Heilungsphase
- die Vermeidung von Fehlheilungen
- eine schnellere Rückkehr in Alltag und Sport
Insbesondere Teilrisse werden häufig unterschätzt. Bleiben sie unerkannt, kann sich die Verletzung unter weiterer Belastung verschlechtern und schließlich zu einem vollständigen Achillessehnenriss führen.
Eine präzise radiologische Diagnostik schafft frühzeitig Klarheit und bildet die Grundlage für die weitere Behandlung.
Warum ist die Radiologie München Süd West der richtige Ansprechpartner?
Bei einer Verletzung der Achillessehne kommt es auf eine schnelle und präzise Diagnostik an. In der Radiologie München Süd West stehen moderne Ultraschall und MRT Untersuchungen zur Verfügung, um Achillessehnenverletzungen zuverlässig zu beurteilen.
Die Auswertung erfolgt durch erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie. Durch die Kombination aus klinischen Angaben und hochauflösender Bildgebung lässt sich das Ausmaß der Verletzung zuverlässig bestimmen. Die Ergebnisse unterstützen den behandelnden Orthopäden oder Unfallchirurgen dabei, die individuell passende Therapie festzulegen.
Dank moderner Diagnostik, digitaler Befundübermittlung und kurzer Wege erhalten Patienten schnell Klarheit über ihre Verletzung und können die nächsten Behandlungsschritte zeitnah einleiten. Bestehen nach einer Untersuchung weiterhin Unsicherheiten, bietet eine Radiologische Zweitmeinung zusätzliche Sicherheit.
Häufige Fragen zum Achillessehnenriss
Kann man mit einer gerissenen Achillessehne noch laufen?
Ist ein Achillessehnenriss im MRT sichtbar?
Wie schnell sollte man nach der Verletzung zum Arzt?
Ist ein Achillessehnenriss immer operativ zu therapieren?
Wie lange dauert die Heilung?
Kann die Achillessehne auch nur teilweise reißen?
Kann ein Achillessehnenriss ohne MRT festgestellt werden?
Wo reißt die Achillessehne am häufigsten?
Kann man einen Achillessehnenriss verschleppen?
Wie fühlt sich ein Achillessehnenriss an?
Plötzliche Schmerzen in der Wade? Eine schnelle Diagnose schafft Klarheit.
Ein Achillessehnenriss sollte nicht unterschätzt werden. Je früher die Verletzung erkannt wird, desto besser lassen sich die nächsten Behandlungsschritte planen und mögliche Folgeschäden vermeiden.
In der Radiologie München Süd West stehen moderne Ultraschall und MRT Untersuchungen zur Verfügung, um Verletzungen der Achillessehne präzise zu beurteilen. Die Auswertung erfolgt durch erfahrene Fachärztinnen und Fachärzte für Radiologie und liefert eine zuverlässige Grundlage für die weitere Behandlung durch den behandelnden Orthopäden oder Unfallchirurgen.
Bei Verdacht auf einen Achillessehnenriss unterstützt eine schnelle radiologische Diagnostik dabei, Klarheit zu schaffen und die individuell passende Therapie einzuleiten.