MRT – Magnetresonanztomographie

Diese Leistung finden Sie an folgenden Standorten:

München West
München Süd

MRT-Himmel-Patient-asisstentinnen-IMG_2978-mod4

High-End-Geräte – auch für Patienten mit Platzangst

Die MRT ist ein strahlungsfreies und unschädliches Verfahren zur Schnittbilddiagnostik des gesamten Körpers. Die Untersuchung ist wegen fehlender Strahlenbelastung auch besonders gut für junge Patienten, Kinder und für Schwangere ab dem 3. Schwangerschaftsmonat geeignet. 

 

Ist es egal, an welchem Gerät ich ein MRT machen lasse?

Nein, Kernspintomograph ist nicht gleich Kernspintomograph. Wir garantieren mit führenden High-End-Geräten der neuesten Generation optimale Bildgebung der zu untersuchenden Körperregion mit dem Ziel einer exakten Diagnose. Sehr wichtig ist die Qualität des Kernspintomographen, denn davon hängt die Qualität der MR-Bilder entscheidend ab.

Um eine möglichst detailgenaue Darstellung der Untersuchungsregion zu gewährleisten, haben unsere Geräte einen hohen Mindeststandard von mindestens 1,5 Tesla. Zögern Sie also nicht und fragen Sie nach einer hochwertigen Bildgebung vom Experten, um der Ursache Ihrer Beschwerden auf den Grund zu gehen.

Wir verfügen ausschließlich über Hochfeldkernspintomographen mit Feldstärken von mindestens 1,5 Tesla unter anderem auch über ein halboffenes komfortables MRT, das eine breitere und kürzere Öffnung hat und besonders geeignet ist für Patienten mit Platzangst.

Neben aktuen und chronischen Verletzungen leiden viele Patienten unter degenerativen Gelenkbeschwerden, wie Arthrosen. In bestimmten Fällen können die Beschwerden durch das nuklearmedizinische Verfahren der Radiosynoviorthese (RSO) gelindert oder der Schmerz ausgeschaltet werden. 

Informieren Sie sich hierzu gerne in unserer Broschüre zur Nuklearmedizin.

Anwendungsbereiche

Kopf: Kopfschmerz, Schwindel, Schlaganfall, Multiple Sklerose
Gesicht/Hals: Entzündung, (Gefäß)Tumor, Lymphknoten
Kiefer/Kiefergelenk: Entzündung, Tumor, Abnützung im Kiefergelenk
Wirbelsäule: Bandscheiben, Spinalstenose, nach Wirbelsäulenoperation, Wirbelfraktur, Multiple Sklerose, Tumor
Gelenke: Schulter-, Ellenbogen-, Hand-, Hüfte-, Knie-, Fuß-Gelenke auch mit direkter MR-Arthrographie
Knochen: Überlastung (Stressreaktion/Stressfraktur, okkulte Fraktur) oder sonstigte Knochenmarkveränderungen
Blutgefäße: Gefäßprozess, Arteriosklerose, Aneurysm
Bauchorgane: Entzündungen, Tumore, Metastasen von Leber, Gallenblase, Gallenwege, Pankreas, Milz, Nebennieren, Nieren sowie Lymphknoten
Prostata (mpMRT-Prostata): Tumor
Weibliche Brust (MR- Mammographie): Tumor
Dünndarm (MR-Sellink): Entzündungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)

Rasche MRT-Diagnostik – schneller wieder schmerzfrei sein!

MRT Magnetresonanztherapie

Dr. med. Holger-Burghart Töpfer

Gesundheit, Diagnostik und Therapie sind ein sehr komplexes Thema. Hierbei geht es darum, dass der PatientIn bei Beschwerden und Schmerzen schnellstmöglich und kurzfristig eine Diagnose bekommt, die dann zielgerichtet von dem behandelnden Arzt seines Vertrauens therapiert werden kann.

Akute  Schmerzen

Bei einem akuten oder auch chronischen Schmerz ist es besonders wichtig, eine schnelle und exakte Diagnose zu erstellen, um möglichst rasch eine adäquate Therapie zu entwickeln. Unser Körper hat ein intensives Schmerzgedächtnis. Diese schlechten Erinnerungen sollten vermieden werden. 

Als erfahrene Radiologen liefern wir Ihnen in kürzester Zeit eine genaue Diagnose und können helfen, gemeinsam mit dem behandelnden Arzt und/oder Physiotherapeuten eine geeignete Therapie zu entwickeln.

Patientin akute Schmerzen

Warum ist es wichtig, zuerst eine Kernspintomographie (MRT) zu machen?

Zuerst die Diagnose, dann die Therapie. Das ist essentiell. Hat man schnellstmöglich eine korrekte Diagnose, kann die Therapie zielgerichtet eingeleitet und so möglichst rasch eine Heilung herbeigeführt werden. 

Wir verfügen ausschließlich über Hochfeldkernspintomographen mit Feldstärken von mindestens 1,5 Tesla unter anderem auch über ein halboffenes komfortables MRT, das eine breitere und kürzere Öffnung hat und besonders geeignet ist für Patienten mit Platzangst.

Neben aktuen und chronischen Verletzungen leiden viele Patienten unter degenerativen Gelenkbeschwerden, wie Arthrosen. In bestimmten Fällen können die Beschwerden durch das nuklearmedizinische Verfahren der Radiosynoviorthese (RSO) gelindert oder der Schmerz ausgeschaltet werden.

Informieren Sie sich hierzu gerne in unserer Broschüre zur Nuklearmedizin.

Detailgetreu und strahlenfrei

Braucht man immer gleich eine radiologische Untersuchung?

In den meisten Fällen ist für eine exakte Diagnose die Durchführung einer kernspintomographischen Untersuchung notwendig. Die Kernspintomographie ist ‚State of the Art‘ in der Diagnostik von Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen. Mit diesem Verfahren werden strahlenfrei detailgetreue Schnittbilder von Gelenken und Wirbelsäule erstellt.

Gibt es eine Strahlenbelastung?

Nein, die MRT ist ein strahlungsfreies und unschädliches Verfahren zur Schnittbilddiagnostik des gesamten Körpers. Die Untersuchung ist wegen fehlender Strahlenbelastung auch besonders gut geeignet für Jugendliche und Kinder. Voraussetzung für die richtige Therapie durch den behandelnden Arzt ist immer eine zügige exakte Diagnose.

Individuell und persönlich

Die enge Zusammenarbeit von uns als Radiologen mit dem jeweils behandelnden Arzt ist für uns sehr wichtig. Wir stellen sicher, dass Sie immer von derselben RadiologIn betreut werden. Diese Kontinuität ist besonders wichtig für die Bewertung der Untersuchungen, gerade auch bei langwierigeren Therapien, wenn Verlaufskontrollen erforderlich sind. Wir begleiten Sie individuell und persönlich.

Resonanz-MRT-IMG_1439-web