MRT Gelenke
direkte MRT Gelenksarthrographie
Gelenk-MRT für Schulter, Hüfte, Knie und mehr in München
Die Kernspintomographie der großen und kleinen Gelenke, der Knochen und Weichteile erlaubt es Verletzungsfolgen, entzündliche Veränderungen mit optimalem Kontrast darzustellen, wie z.B.
- Rheuma
- Abnützungserscheinungen wie z.B. Arthrose
- Tumore
- Anomalien
- Sogenannte Impingements (Schulter u. Hüfte: angeborene/erworbene knöcherne Engstellen mit mechanischer Schädigung des hindurchgleitenden/angrenzenden Gewebes (Sehnen, Muskeln, Schleimbeutel)
MRT Untersuchungen - Gelenke
Die Kernspintomographie der großen und kleinen Gelenke, der Knochen und Weichteile erlaubt es Verletzungsfolgen, entzündliche Veränderungen (z.B. Rheuma), Abnützungserscheinungen (z.B. Arthrose) und Tumore mit optimalem Kontrast darzustellen.
Unsere MRT-Kontrastmittel sind gut verträglich
In manchen Fällen ist die Gabe eines sehr gut verträglichen MR- Kontrastmittels in eine Armvene erforderlich. Bei speziellen Fragestellungen kann eine direkte Kontrastmittelgabe in das Gelenk (direkte MR-Arthrographie) zur genauen Beurteilung der Gelenkbinnenstrukturen notwendig sein. Eine Vorbereitung ist nicht nötig. Weitere Informationen zur Kontrastmittelgabe finden Sie hier.
Welche Symptome nach einer Gelenksverletzung ernst genommen werden sollten und wann eine genaue Bildgebung nötig ist, lesen Sie in unserem Ratgeber Gelenksverletzung: Symptome & Behandlung.
Folgende Gelenke können Sie im MRT untersuchen lassen:
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MRT der Schulter
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MRT der Hüfte
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MRT des Knies
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MRT der Fußgelenke
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MRT der Hände
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MRT der Ellenbogen
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MRT der Iliosakralgelenke
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MRT der Daumen-/Fingergelenke
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MRT der Handgelenke
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MRT der Sprunggelenke
und weitere.
Mögliche Symptome für MRT Untersuchung der Gelenke
Trauma des Schultergelenks
MRT der Schulter zur Frage: Schulterluxation mit Binnenschäden, die ggf. operiert werden müssen, Riss der Schultersehnen, Fraktur/Knochenprellung, Riss der langen Bizepssehne.
Plötzliche Schmerzen im Schultergelenk
MRT der Schulter zur Frage: Degenerative Rissläsionen der Schultersehnen, Riss der Bizepssehne oder des Labrums, Gelenkkapselreizung (frozen shoulder mit erheblicher Bewegungseinschränkung), Ansatzreizung mit Verkalkung (sog. Kalkschulter).
Bei akuten Verletzungen oder anhaltenden Schulterschmerzen wird häufig eine MRT der Schulter durchgeführt, um mögliche Schäden an der Rotatorenmanschette, der Gelenklippe oder den Bandstrukturen sichtbar zu machen. Gerade nach einer Schulterluxation ist eine genaue bildgebende Diagnostik wichtig, um Folgeschäden frühzeitig zu erkennen. Welche Ursachen und Symptome hinter einer ausgekugelten Schulter stecken, erklären wir ausführlich im Ratgeber „Schulter ausgekugelt“
Schmerzen des Handgelenks
MRT zur Frage: posttraumatisch Fraktur/Knochenprellung, Riss des Handdiskus, Riss weiterer Bänder, Sehnenriss nicht traumatisch: Fehlstellung der Unterarmknochen, degenerativer Riss des Discus, Sehnenentzündung, Osteonekrose des Mond- oder Schifferbeins (Absterben des Knochens).
Schmerzen am Daumengrundgelenk
MRT zur Frage OP notwendig bei Seitenbandruptur handwärts („Skidaumen“).
Schmerzen der Finger
MRT zur Frage: Sehnenrissläsion, Knochenprellung, Sehnenentzündung, Tumor, Ganglion, aktivierte Arthrose (Abnutzung).
Schmerzen des Vorfußes
MRT des Vorfußes: posttraumatisch: Brüche, Sehnenrisse, Bandriss mit anschließender Instabilität (Lisfranc-Verletzung); spontan: Entzündung/Abnützung/Bruch der Sesambeine am Großzehengrundgelenk, Mortonneurom an den Zehen, Sehnenplattenriss der Zehengrundgelenke.
Schmerzen des Ellenbogens
MRT zur Frage: Arthrose, Sehnenursprungsreizung („Tennisarm/Golferellenbogen“), Riss am Ansatz der langen Bizepssehne, nach Trauma Subluxation, Fraktur/Knochenprellung.
Ein MRT des Ellenbogens wird häufig durchgeführt, wenn Schmerzen, Bewegungseinschränkungen oder Belastungsbeschwerden auftreten. Die Untersuchung ermöglicht eine sehr detaillierte Darstellung von Sehnen, Bändern und Knorpelstrukturen. Dadurch lassen sich auch Überlastungsschäden oder Entzündungen der Sehnenansätze zuverlässig erkennen. Typisch ist dies beispielsweise beim sogenannten Golferarm, einer schmerzhaften Reizung der Beugesehnen am Ellenbogen. Weitere Informationen zu Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten finden Sie im Ratgeber „Golferarm“.
Schmerzen in Becken/Hüfte
MRT zur Frage: posttraumatisch: Sehnenrisse, Knochenprellung, Verletzung weiterer Weichteilstrukturen nicht traumatisch: Fußballerüberlastung (Osteitis pubis), Abnutzung, Osteonekrose (Absterben des Knochens), Impingement, „springende Hüfte“, Hüftdysplasie (Fehlbildung).
Trauma des Kniegelenkes bei Skifahren oder Fußball
MRT des Kniegelenks zur Frage: Knorpelabscherung, Meniskusriss oder sogar Abriss, Kreuzbandverletzung, Seitenbandriss, Knochenprellung nach Überlastung: Stressbruch, Überlastungsödem der Bänder spontan im Alter: Knorpelschaden, knöcherne Arthrose, Meniskusschaden. Ein Kreuzbandriss lässt sich mit einer MRT des Knies besonders zuverlässig diagnostizieren. Mehr dazu im Ratgeber „Kreuzbandriss“. Innenmeniskus-Schmerzen lassen sich mit einer MRT des Knies besonders präzise diagnostizieren. Mehr dazu im Ratgeber „Innenmeniskus Schmerzen“.
Überlastung der Schienbeinvorderkanten
MRT der Unterschenkel: Shinsplints, Stressfraktur.
Schmerzen des Sprunggelenks
MRT des OSG/USG: posttraumatisch: Bandriss, Ausschluß einer Syndesmosenruptur (bedeutet OP-Indikation), Knochenprellung, Achillessehnenriss; spontan: Reizung der Sohlensehne (Plantafaszie), Stressbruch, Rheuma.
Wenn MRT-Bilder der Gelenke unterschiedlich interpretiert werden, kann eine MRT-Zweitmeinung helfen, den Befund präziser einzuordnen.
Diese Leistung finden Sie an folgenden Standorten:
Unsere Ärzte für diese Leistung:
Dr. Bauer, Dr. Bendik, Dr. Grimm, Dr. Henninger, Dr. Helmreich,
Dr. Köck, Dr. Schmid, Dr. Spennes-Saleh, Dr. Töpfer